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Pädagogen warnen vor zu hohem Migranten-Anteil in Schulen und Universitäten

Geschätzte Lesezeit: 1-2 Minuten
Okt
22
2015

Immer mehr Probleme treten in Verbindung mit der Flüchtlingswelle in Deutschland auf. Wie viele Politiker bereits erkannt haben, muss die Integration der Migranten so schnell wie möglich erfolgen. Allerdings schlagen nun die Lehrer in vielen Bundesländern Alarm, denn wenn die Mehrheit der Klasse kein Deutsch mehr spricht, ist ein normaler Unterricht kaum noch möglich. Doch wie sollen die Flüchtlinge denn sonst integriert werden? Der Philologenverband sieht sich in einer Zwickmühle.

Der Unterricht leidet

Die Lehrer sind derzeit in allen Bundesländern am Limit und proklamieren was insgeheim bereits viele wussten: Wenn zu viele Migranten in den Klassen untergebracht werden, leidet zwangsläufig der Unterricht. Laut Studien sollten es nicht mehr als 30% Migranten in einer Klasse sein, da sonst die Qualität des Unterrichtes darunter leiden würde. Sollten die Migrantenzahlen auf bis zu 50% pro Klasse steigen, wäre dies laut Lehreraussagen „dramatisch“.

Einführung von „Willkommensklassen“

Um die Migranten besser integrieren zu können kam man auf die Idee sogenannte „Willkommensklassen“ zu bilden. Hier soll zunächst die deutsche Sprache erlernt werden um dann später im regulären Unterricht besser mitkommen zu können. Was allenfalls vermieden werden soll, sind Ghetto-Bildungen. Deshalb sind viele Pädagogen der Meinung, dass solche Willkommensklassen nicht nur aus Flüchtlingskindern bestehen sollten. Viele der Neuankömmlinge sind zwar der Ansicht, dass ein gemeinsamer Unterricht ihre Sprachkenntnisse fördert, doch um diese fördern zu können müssen schließlich erst einmal die Grundlagen gelegt werden.

25.000 Lehrer für Flüchtlinge

Um das Mammut-Projekt der Integration zu stemmen werden etliche neue Lehrkräfte benötigt. Nach ersten Schätzungen werden gut 25.000 zusätzliche Lehrkräfte benötigt werden. Tatsächlich gab es vor ein paar Jahren ja eine regelrechte Massenarbeitslosigkeit bei den Pädagogen. Diese scheint nun überwunden. Knapp 11.000 Lehrkräfte sind derzeit arbeitslos gemeldet oder haben sogar bereits einen anderen Beruf ergriffen. Diese gilt es nun mit Werbekampagnen und Jobversprechen zurück zu gewinnen. Anders wird die momentane Situation kaum zu bewältigen sein. 
Weiterführende Quellen zu diesem Thema:
welt.de – Lehrer warnen vor zu hohem Migrantenanteil in Klassen faz.net – Lehrerverband fordert Begrenzung von Migrantenanteil zeit.de – Lehrerverband fordert Obergrenze für Migranten in Schulklassen

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