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Umfassender Schutz zu geringen Beiträgen – die „Krankenversicherung Referendare“ bietet angehenden Lehrern die Vorzüge der Privaten Krankenversicherung und ergänzt somit die Beihilfe optimal.

Einen Anspruch auf Beihilfe haben Beamte auf Widerruf ebenso wie Staatsdiener auf Lebenszeit oder auf Probe. Als optimale Ergänzung dieser Beihilfe sollte die Restkostenversicherung der Privaten Krankenversicherung abgeschlossen werden. So haben angehende Lehrer bereits in ihrer Ausbildungszeit die Möglichkeit, von einem ausgezeichneten Versicherungsschutz zu sehr günstigen Konditionen zu profitieren.
Referendar mit einem Notizbuch in der Hand

Referendare in der Privaten Krankenversicherung

Vor allem Referendare fragen sich zu Anfang ihrer Beamtenlaufbahn, ob sie eher eine Gesetzliche (GKV) oder eine Private Krankenversicherung (PKV) für Referendare wählen sollen. Ebenso wie Beamte auf Probe und Beamte auf Zeit haben angehende Lehrer in ihrer Funktion als Beamte auf Widerruf die Möglichkeit, sich für die Private Krankenversicherung zu entscheiden und das ganz ohne eine festgelegte Mindesteinkommensgrenze.Selbstverständlich können sich Referendare auch freiwillig für die gesetzlichen Kranken-Versicherungen entscheiden. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass es im Beamtentum keinen Arbeitgeberanteil zur GKV gibt und die Beiträgen somit vollständig selbst getragen werden müssen. Natürlich kann die Beihilfe auch bei einer Krankenversicherung in der Gesetzlichen Krankenkasse genutzt werden. Allerdings leistet diese in der Regel analog zur Gesetzlichen. So bleiben Leistungslücken bestehen und Referendare oftmals auf Kosten sitzen. Ein Beispiel hierfür sind zahnmedizinische Behandlungen. Benötigt ein Referendar beispielsweise ein Implantat, zahlt die gesetzliche Krankenversicherung lediglich eine bestimmte Fallpauschale, die den eigentlichen Bedarf nur zu einem kleinen Teil deckt. So bleibt der Referendar auf den Restkosten sitzen, die gerade bei Zahnimplantaten schnell sehr hoch werden können. Die Private Krankenversicherung für Referendare bietet hingegen umfassende Leistungen, die die Beihilfe optimal ergänzen. Viele Versicherer bieten Tarife für die Private Krankenversicherung an, die speziell auf die Beihilfe
zugeschnitten sind. Auf diese Weise wird die Lücke der Beihilfe geschlossen und um eine Vielzahl umfangreicher und hochwertiger Leistungen erweitert. So sind die angehenden Lehrer im Krankheitsfall bestmöglich geschützt. Durch die Beihilfe genießen Referendare diesen umfangreichen Schutz der Privaten Krankenversicherung zu sehr geringen Beiträgen, da lediglich die verbleibenden Prozente der Beihilfe abgesichert werden müssen. Zudem können in der Zeit der Ausbildung die besonders günstigen Ausbildungstarife für die Private Krankenversicherung für Referendare in Anspruch genommen werden. Dies liegt unter anderem daran, dass in den Ausbildungstarifen keine Altersrückstellungen gebildet werden. Viele Versicherer bieten diese Tarife bis zum 35. oder sogar bis zum 38. Lebensjahr an. Wechselt ein Referendar nach Ende seiner Ausbildung in die Position des Beamten auf Probe, wird sein Ausbildungstarif automatisch in einen normalen Volltarif umgestellt. Hierzu muss der Beamte seine Krankenversicherung lediglich über die Statusänderung informieren.Häufig werden Lehramtsanwärter nach ihrem Referendariat kurzzeitig arbeitslos. In diesem Fall wird der Lehramtsanwärter versicherungspflichtig und muss zurück in die gesetzlichen Versicherungen. Für den Fall einer vorübergehenden Pflicht-Versicherung in der GKV ist es sinnvoll, für kleines Geld eine Anwartschaft abzuschließen. Die Private Krankenversicherung für Referendare „ruht“ hierbei lediglich und ist nicht gekündigt. Sobald die Person ins Beamtenverhältnis berufen wird, kann die Anwartschaft aktiviert werden und ohne eine erneute Gesundheitsprüfung den Tarif der PKV wiederaufleben lassen.

Wie ist die Beihilfe in der PKV geregelt?

Im Rahmen der PKV können angehende Lehrer von der Beihilfe profitieren. Vom ersten Moment des Dienstbeginns an haben Referendare als Beamte auf Widerruf einen Anspruch auf die Beihilfe durch den jeweiligen Dienstherrn. Bei der Beihilfe handelt es sich um ein staatliches Fürsorgesystem, mit welchem die Staatsdiener finanzielle Unterstützung bei medizinischen Kosten durch den jeweiligen Beihilfeträger erhalten. Wie hoch die Beihilfe zur Privaten Krankenversicherung für Referendare jeweils ausfällt, hängt von dem gültigen Beihilfebemessungssatz sowie der Anzahl der berücksichtigungsfähigen Kinder ab. Abhängig vom jeweiligen Bundesland, aber auch von der Kinderanzahl des Staatsdieners kann die Beihilfe im ambulanten Versorgungsbereich zwischen 50 und 70 Prozent liegen.

Private Krankenversicherung – Beihilfesätze

Mit Beginn ihrer Ausbildung sind angehende Lehrer dazu berechtigt, die Beihilfe im Rahmen der Privaten Krankenversicherung für Referendare in Anspruch zu nehmen. Wie hoch diese individuell ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dabei spielen der jeweilige Beihilfeträger sowie die Anzahl der berücksichtigungsfähigen Kinder eine entscheidende Rolle. So variieren die Beihilfesätze und sind nicht bei jedem Beihilfeträger gleich hoch. Zudem steigen die Sätze mit der Anzahl der berücksichtigungsfähigen Kinder – in welcher Höhe hängt dabei ebenfalls von dem jeweiligen Dienstherrn ab. Die jeweilige Höhe der Beihilfebemessungssätze kann dieser Übersicht entnommen werden.

Die Familie in der Beihilfe

Doch nicht nur Referendare, sondern auch deren Familien können unter Umständen von der Beihilfe profitieren. So können Referendare für die eigenen Kinder Beihilfe beantragen. Diese Regelung umfasst auch Adoptivkinder. Die Inanspruchnahme der Beihilfe ist möglich bis zum 25. Lebensjahr des Kindes beziehungsweise solange das jeweilige Kind kindergeldberechtigt ist. Absolviert der Nachwuchs einen Wehr- oder Zivildienst, kann die Beihilfe für die Dauer dieser Tätigkeit auch über das 25. Lebensjahr hinaus genutzt werden. Auch schwerbehinderte Nachkommen ohne ein eigenes Einkommen können nach der Vollendung dieser Altersgrenze durch die Beihilfe berücksichtigt werden. Neben den Kindern haben auch die Ehepartner im Fall einer Berücksichtigungsfähigkeit einen Anspruch auf die Beihilfe. Hierbei gilt eine festgelegte Einkommensgrenze. So dürfen die Ehepartner von Beamten über kein oder über lediglich ein geringes Einkommen verfügen.

Beihilfesätze für Referendare

Die jeweilige Höhe der Beihilfebemessungssätze kann der folgenden Übersicht entnommen werden:
für einen selbstfür den Ehegattenfür Kinder
Beamte mit Kind50%70%80%
Beamte ab 2 Kindern70%70%80%
Beamte im Ruhestand und deren Witwen/Witwer70%70%80%
Voll- oder Halbwaisen80%

Ausnahmeregelungen für Baden Württemberg, Bremen und Hessen

Baden-Württemberg: Wenn bereits am 31.12.2012 ein Anspruch auf Beihilfe bestand, gilt ein Bestandsschutz

  • 70% Beihilfe für Beihilfeberechtigte mit mehr als einem Kind (max. 25 Jahre + Wehr-/Zivildienst)
  • Beihilfeberechtigte bei ehemals mind. drei Kindern
  • Versorgungsempfänger (Pensionäre)
  • Übergangsregelung Ehegatten und eingetragene Lebenspartner (70%), die am 31.12.2012 als berücksichtigungsfähig galten, solange Sie in der PKV versichert sind.
Bremen: 50% ambulant, Zahn und stationär (max. 70% ambulant, Zahn und stationär)
  • +5% je berücksichtigungsfähiger Angehöriger (Ehegatten und Kinder max. 25 Jahre + Wehr-/Zivildienst)
  • Ehegatten sind nur bis zu einer Einkommensgrenze von 10.000 € im VKJ berücksichtigungsfähig.
  • +10% bei Versorgungsempfängern (Pensionäre)
Hessen: 50% ambulant und Zahn, 65% stationär (max. 70% ambulant und Zahn, 85% stationär)
  • +5% je berücksichtigungsfähiger Angehöriger (Ehegatten und Kinder max. 25 Jahre + Wehr-/Zivildienst)
  • Ehegatten sind nur bis zu einer Einkommensgrenze von 8.354 € im VVKJ berücksichtigungsfähig.
  • +10% bei Versorgungsempfängern (Pensionäre)

Stand: Februar 2016

Bester Schutz und geringe Beiträge: Das ist die Private Krankenversicherung für Referendare

Die Private Krankenversicherung bietet viel – bei geringen Beiträgen. So genießen die angehenden Beamten auch in der Ausbildung sowohl ambulant als auch stationär umfassende sowie hochwertige Leistungen. Gleichzeitig ergänzt die PKV die Beihilfe optimal und kann durch den Leistungsumfang die Lücke der Beihilfe schließen.

Spätere Änderungen nur mit Gesundheitsprüfung möglich

Aus finanziellen Gründen wollen viele angehende Lehrer einen möglichst günstigen Tarif für die Private Krankenversicherung wählen. Doch hier wird an der falschen Stelle gespart, denn wertvolle Zusatzleistungen wie beispielsweise die Chefarztbetreuung oder die Inanspruchnahme von Heilpraktikern sind in einem solchen Fall nicht mitversichert. Ein solcher Sparplan kann im Nachhinein noch richtig teuer werden: Ein Rechtsanspruch auf eine hochwertige Krankenversicherung besteht nämlich nur dann, wenn der Versicherer das in seinen Versicherungsbedingungen auch schriftlich zusichert. Wenn der Referendar später mehr mitversichern möchte, ist eine erneute Gesundheitsprüfung notwendig. Ebenso braucht es in einem solchen Fall die Zustimmung des Krankenversicherers.

Ambulante Leistungen für Referendare

Erkrankt ein Referendar und muss zum Arzt, profitiert er mit der PKV von der bestmöglichen Behandlung. So darf er je nach Beschwerden frei den behandelnden Arzt wählen und auch ohne einen Besuch beim Hausarzt direkt den Facharzt aufsuchen. Zudem darf ein Privatarzt als Hausarzt gewählt werden. Anders als die Gesetzliche Versicherung übernimmt die PKV je nach Tarif im Krankheitsfall auch hochwertige Behandlungsmethoden. So kommen Sie schnell wieder auf die Beine. Auch die ambulante Psychotherapie ist im Leistungsumfang der Privaten Krankenversicherung für Referendare enthalten, ebenso wie umfangreiche Vorsorgeuntersuchungen.
Stethoscopeherz

Private Krankenversicherung für Referendare – Stationäre Leistungen

Im stationären Bereich bietet die Private Krankenversicherung für Referendare ebenfalls viele Privilegien. Dazu zählen unter anderem das Ein- beziehungsweise Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung im Krankenhaus. Letztere bezeichnet die freie Arzt- und Krankenhauswahl und damit auch die Behandlung durch einen spezialisierten Arzt in einer Privatklinik. Auch im Krankenhaus übernimmt die Private Krankenversicherung für Referendare je nach Tarif eine große Zahl hochwertiger Leistungen. Damit diese auch tatsächlich voll abgedeckt werden, sollten Referendare darauf achten, dass es keine Beschränkung der Gebührenordnung für Ärzte gibt. Ebenfalls versichert sind stationäre Reha-Maßnahmen und Kuren, wie beispielsweise die Mutter-Kind-Kur.
Oberärztin

Zahnleistungen für Referendare in der PKV

Ein weiterer Plus-Punkt in der Privaten Krankenversicherung sind die sogenannten Zahnleistungen. Mit diesem umfassenden Zahnschutz sind hochwertige Behandlungen und Materialien wie Inlays, Implantate sowie Zahnersatz voll abgesichert. Auch die professionelle Zahnreinigung zählt dazu.
Glücklicher Zahn lächelt

Allgemeine Leistungen für Referendare

Die PKV bietet noch mehr: So übernimmt sie z.B. Kosten für alternative Heilmethoden. So können Referendare in der PKV auch den Besuch bei einem Heilpraktiker, Osteopathie-Behandlungen und eine Behandlung durch den Chiropraktiker in Anspruch nehmen. Auch Massagen und Fango sind im Leistungsumfang enthalten. Die Brillenträger unter den angehenden Lehrern können zusätzlich von einer Privaten Krankenversicherung für Referendare profitieren. So übernehmen viele Versicherer auch die Fertigung einer Brille, sowie eine Augenlaserung in festgelegten zeitlichen Abständen. Wer gesund ist, gewinnt doppelt. So bietet die Private Krankenversicherung für Referendare je nach Tarif eine Beitragsrückerstattung (BRE) an, wenn der Versicherungsnehmer über einen bestimmten Zeitraum hinweg den Versicherungsschutz nicht in Anspruch genommen hat und nicht beim Arzt war. So können Sie von einer Rückerstattung von bis zu 6 Monatsbeiträgen profitieren. Eine gesunde Lebensweise lohnt sich also!

Worauf sollte beim Abschluss einer Privaten Krankenversicherung im Referendariat geachtet werden?

Wer eine Private Krankenversicherung im Referendariat abschließen möchte, sollte einiges beachten. Ist der Tarif lückenhaft, kann es schnell teuer werden und Sie bleiben auf den Kosten sitzen. Daher sollte der Tarif bereits im Voraus auf Herz und Nieren geprüft werden. Wichtig ist vor allem, dass die folgenden Punkte enthalten sind:
  • Schließung der Lücke der Beihilfe mit Beihilfeergänzungstarif
  • Offener Hilfsmittelkatalog
  • Freie Arzt- und Krankenhauswahl
  • Keine Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) im Krankenhaus
  • Keine dauerhafte Zahnstaffel
Doch auch darüber hinaus gibt es vieles zu beachten. Dies ist angesichts der Anzahl von Versicherern und Tarifen nicht immer leicht. Um einen umfassenden Schutz sicherzustellen, sollte die Private Krankenversicherung daher im Optimalfall gemeinsam mit der Unterstützung eines unabhängigen Fachmanns ausgewählt und abgeschlossen werden. Auf diese Weise können Sie verhindern, dass Sie im Schadensfall die oft hohen medizinischen Kosten selbst tragen müssen. Ist eine Krankenversicherung erst einmal abgeschlossen, ist ein Wechsel oft erst nach einiger Zeit möglich. In bestimmten Fällen genießen angehende Lehrer im Rahmen der Privaten Krankenversicherung im Referendariat ein Sonderwechselrecht, von dem sie gegebenenfalls Gebrauch machen können.

Sonderwechselrecht für Referendare in der PKV

Durch ihre Statusänderung haben Referendare in der Privaten Krankenversicherung ein Sonderkündigungsrecht und können zu Beginn ihres Dienstverhältnisses die Versicherungsgesellschaft wechseln. Da die meisten Referendare bisher mit dem Thema „Private Krankenversicherung für Beamte“ wenige Berührungspunkte hatten, bestehen häufig Unklarheiten und Missverständnisse. So grassiert unter Referendaren das Gerücht, dass sie zum Beginn ihres Referendariats bereits in die Private Krankenversicherung gewechselt haben müssen. Unter scheinbarem Zeitdruck wird dann nicht selten eine übereilte Entscheidung getroffen, die der Referendar bis zur nächsten Wechselmöglichkeit tragen muss. Im schlimmsten Fall wird aufgrund einer zwischenzeitlichen Erkrankung ein Wechsel in eine andere Gesellschaft sogar unmöglich. Vier Wochen ab dem Datum der Verbeamtung hat der Referendar die Möglichkeit rückwirkend vom Sonderwechselrecht Gebrauch zu machen. Wenn der Staatsdiener zuvor in der GKV versichert war, kann er die bis zu diesem Zeitpunkt geleisteten Versicherungsbeiträge rückerstattet bekommen: Die Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass eine Pflichtversicherung bestand. Viele Referendare sind besorgt, dass sie ab dem Eintritt in das Referendariat nicht mehr ausreichend krankenversichert sein könnten, wenn sie nicht schon im Vorfeld eine entsprechende Private Krankenversicherung für Referendare abgeschlossen haben. Hier gibt es jedoch keinen Anlass zur Sorge: Der Abschluss einer Krankenversicherung ist in Deutschland absolute Pflicht. Die vorherige Krankenversicherung darf den Versicherungsnehmer erst dann aus dem Vertragsverhältnis entlassen, wenn ein entsprechender Nachweis über eine sich nahtlos anschließende Versicherung vorgelegt werden kann. Nach dem Referendariat hat der Referendar ein weiteres Sonderwechselrecht, wenn die Beiträge sich erhöhen. Was grundsätzlich der Fall ist. Der Referendar wird nun vom Beamten auf Widerruf zum Beamten auf Probe. Nach der Verbeamtung des Referendars stellt die Versicherungsgesellschaft im Allgemeinen den Anwärtertarif automatisch in einen entsprechenden Tarif für Beamte um. Der Versicherungsnehmer bekommt dies von der Gesellschaft vor der Umstellung schriftlich mitgeteilt. Möchte ein Referendar die Gesellschaft wechseln, hat er dazu – je nach Gesellschaft – bis zu vier Wochen Zeit. Achtung: Für Referendare gilt der sogenannte Kontrahierungszwang nicht. Dieser greift nur bei Beamten auf Probe und Beamten auf Lebzeit. Liegen bestimmte Vorerkrankungen vor, empfehlen wir Referendaren die Prüfung durch einen unabhängigen Experten: Hier muss exakt geprüft werden, ob und zu welchen Konditionen der Abschluss möglich wäre. Diese Risikoanfrage im Vorfeld des Vertragsabschlusses ist für den Versicherungsnehmer mit keinen Zusatzkosten verbunden und auch komplett anonym.

Private Krankenversicherung Referendariat – die passende Versicherung finden

Angehende Lehrer müssen sich rechtzeitig mit der Suche nach einer privaten Krankenversicherung im Referendariat auseinandersetzen. Auch ihnen bleibt der Weg durch den Versicherungsdschungel leider nicht erspart. Gerade Referendare, die vorher kaum oder gar nicht mit dem Thema „Krankenversicherung“ in Berührung gekommen sind, verlieren angesichts der vielen Versicherer und Tarife schnell den Überblick. Doch wenn einmal ein Tarif ins Blickfeld gerückt ist, stellt sich die Frage: Worauf achten? Und: Passt der Tarif tatsächlich zu mir und meinen Lebensumständen? Welche Möglichkeiten haben also angehende Lehrer die passende Private Krankenversicherung im Referendariat zu finden? Vor der Suche nach einer Privaten Krankenversicherung sollten sich die angehenden Lehrer zuerst darüber klar werden, in welchem Umfang die medizinische und stationäre Versorgung gewünscht ist. Auch die Frage nach den Zahnleistungen spielt eine große Rolle. Darüber hinaus sollte geklärt werden, wie es um die Absicherung der Pflege, des Krankenhaustagegeldes und Kuren steht. Sind Antworten auf diese Fragen gefunden, kann die Suche nach der passenden Krankenversicherung beginnen. Um eine erste Übersicht über die verschiedenen Tarife zu bekommen, bietet sich die Erstellung eines Versicherungsvergleichs an. Dabei sind Ihnen die unabhängigen Fachberater des Beamten-Infoportals gerne behilflich. Gemeinsam mit Ihnen erstellt Ihr persönlicher Berater einen individuellen Versicherungsvergleich der Tarife mit dem stärksten Preis-Leistungs-Verhältnis. Diesen erklärt Ihnen Ihr Versicherungsexperte im Anschluss detailliert und steht Ihnen bei Rückfragen zur Verfügung. Um Ihnen zusätzliche Sicherheit bei der Auswahl der passenden privaten Krankenversicherung im Referendariat zu geben, führen unsere Experten im Voraus eine unverbindliche Vorabrisikoprüfung bei den Versicherungsgesellschaften durch. Bestehen bereits Vorerkrankungen, kann es dabei gegebenenfalls zu Risikozuschlägen oder sogar zu Ablehnungen durch die Gesellschaften kommen. Trotzdem ist es wichtig, die obligatorischen Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß zu beantworten, damit Sie im Schadensfall nicht auf Kosten sitzen bleiben. Bei der Beantwortung dieser Fragen steht Ihnen Ihr Fachberater ebenfalls unterstützend zur Seite. Ist der passende Tarif gefunden, bereitet Ihnen unser Versicherungsexperte sämtliche Unterlagen vor, sodass Sie diese nur noch Korrektur lesen und unterschreiben müssen. So finden Sie einfach und unkompliziert die PKV, die am besten zu Ihnen passt. Unser Service ist für alle Referendare selbstverständlich völlig kostenfrei.
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FAQ Lehrer zu PKV und Beihilfe – Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen

Obwohl Sie als Referendar für ihre Private Krankenversicherung möglichst wenig ausgeben möchten, sollten Sie nicht übereilt einen sehr billigen Tarif abschließen. Diese schließen oftmals wichtige Zusatzleistungen aus, die Sie später als verbeamteter Lehrer in Anspruch nehmen möchten. Da eine Änderung des Vertrags nur schwierig durchzusetzen ist und stets mit einer erneuten Gesundheitsprüfung einhergeht, sollten Sie schon als Referendar beim Abschluss einer Privaten Krankenversicherung ihre zukünftigen Bedürfnisse berücksichtigen.
Wenn Sie nach ihrem Referendariat kurzzeitig arbeitslos werden, müssen Sie für die Dauer der Arbeitslosigkeit in die GKV zurück. Es ist in diesem Fall sinnvoll eine Anwartschaft bei Ihrer Privaten Versicherung anzuschließen. Das bedeutet ihre bisherige Private Krankenversicherung ruht nur und wird nicht vollständig gekündigt. So können Sie, sobald Sie ins feste Beamtenverhältnis berufen werden, wieder ganz einfach und ohne erneute Gesundheitsprüfung in Ihre Private Krankenversicherung zurückkehren.
Referendare durchlaufen mit der Verbeamtung eine Statusänderung. Bis zu 4 Wochen nach dem Datum der Verbeamtung kann ein Referendar deshalb rückwirkend von seinem Sonderwechselrecht Gebrauch machen. War der nun verbeamtete Lehrer also vorher in der Gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert, kann er sich die bis zu dem Zeitpunkt gezahlten Kassenbeiträge zurückerstatten lassen. Ein weiteres Sonderwechselrecht besteht für den Referendar bei einer Erhöhung der Beiträge.
Nein, der Kontrahierungszwang gilt für Referendare, die Beamte auf Widerruf sind, nicht. Er greift nur bei Beamten auf Probe und Beamten auf Lebenszeit.
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