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Dienstunfähigkeitsversicherung

für Beamte, Beamtenanwärter, Lehrer & Referendare

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Schreibt der Dienstherr den Beamten dienstunfähig, bekommt dieser von der Berufsunfähigkeitsversicherung kein Geld für den Verdienstausfall. Beamte, die den Verlust ihrer Arbeitskraft absichern möchten, sollten deshalb unbedingt darauf achten, dass ihr Versicherungsschutz eine Dienstunfähigkeitsklausel enthält.

Dienstunfähigkeit Grund für vorzeitigen Ruhestand

Das Risiko einer Dienstunfähigkeit wird von vielen Beamten falsch eingeschätzt. Die Zahlen sind jedoch eindeutig: Rund 2/3 aller Lehrer gehen aufgrund einer Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand, bei Soldaten ist das Risiko einer Dienstunfähigkeit aufgrund der hohen psychischen Belastungen bei Auslandseinsätzen in den letzten Jahren stark gestiegen. Beamte, die überwiegend Bürotätigkeiten ausüben, werden dagegen häufig aufgrund von Wirbelsäulenerkrankungen dienstunfähig.

Fragt man deutsche Beamte nach einer Berufs- bzw. Dienstunfähigkeitsversicherung, bekommt man häufig zur Antwort, dass eine solche Absicherung nicht nötig sei, da der Dienstherr im Falle einer Dienstunfähigkeit eine Pension bezahle. Doch nicht jeder Beamte hat auch tatsächlich Anspruch auf eine Pension bei eintretender Dienstunfähigkeit. Ob und in welcher Höhe der Beamte dann Versorgungsleistungen bekommt, hängt von seinem Status, der Anzahl der bisher geleisteten Dienstjahre sowie der Höhe seiner monatlichen Bezüge ab.

Doch auch wenn der betroffene Beamte im Ernstfall eine Pension bekommt, reicht deren Höhe heute längst nicht mehr aus, um das Einkommen abzusichern und den Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Denn Falle einer Dienstunfähigkeit ist die Höhe der Pension mit einer Frührente gleichzusetzen. Je früher der Beamte dienstunfähig wird — und damit in „Frührente“ geht — desto niedriger fallen die Bezüge vom Staat aus. Beamten-Anwärter, Beamte auf Widerruf und Beamte auf Probe trifft es besonders hart. Sie bekommen im Falle einer Dienstunfähigkeit überhaupt keine Bezüge von ihrem Dienstherrn. Erst nachdem ein Beamter auf Lebenszeit berufen wurde, hat er einen Anspruch auf die Dienstunfähigkeits-Rente.

In Zeiten knapper Staats- und Landeskassen werden auch die Versorgungsleistungen des Dienstherrn immer niedriger. Die private Absicherung einer Dienstunfähigkeit wird deshalb immer wichtiger.

Die richtige Absicherung

Was für die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt, trifft auch auf die Dienstunfähigkeitsversicherung zu. Es sollte nicht nur der Preis der Versicherung stimmen, sondern auch die Leistungen des entsprechenden Tarifes. Viel entscheidender als ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist aber, dass die Versicherung eine sogenannte „Dienstunfähigkeitsklausel“ in ihren Versicherungsbedingungen enthält. Denn nur eine Dienstunfähigkeitsversicherung mit echter DU-Klausel schützt Beamte lückenlos.

Unterschiedliche Berufszweige — unterschiedliche Anforderungen

  • Bahnbeamte
  • Beamte und Angestellte der Feuerwehr
  • Finanzbeamte
  • Justiz- und Vollzugsbeamte
  • Lehrer
  • Polizisten
  • Soldaten, Beamte der Bundeswehr
  • Verwaltungsbeamte
  • Zollbeamte

Und viele weitere, finden Sie unter Beamtenberufe von A bis Z.

Die Auswahl der richtigen Dienstunfähigkeitsversicherung ist extrem wichtig. Denn nur wer seinen Versicherungsschutz seiner beruflichen Tätigkeit angepasst hat, kann sich im Ernstfall auf Leistungen aus seiner Dienstunfähigkeitsversicherung verlassen.

 

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