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Krankenakte Teil 2 „Der Deutsche Beamte“ — Das Krankheitsbild

Geschätzte Lesezeit: 1-2 Minuten
Stress, Belastung, zu viel Arbeit
Mai
7
2014

Stress und zuviel Belastung machen Krank; Bild: Marco1811 - Fotolia

Die Arbeit hat mich krank gemacht!

Wer behauptet das schon gerne selbst von sich? Noch immer gelten Burnout und Psychische Angststörungen als Zeichen von Schwäche, doch schon längst erobern sie still und heimlich den Alltag Vieler. Es gilt darum die Anzeichen so schnell wie möglich zu erkennen und zu bannen!

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Signifikant ist hierbei, dass tendenziell mehr Frauen an Angststörungen leiden, wobei Männer mehr zum Alkoholmissbrauch neigen. Eindeutig können jedoch Angststörungen, Alkoholstörungen und Depressionen als häufigste Krankheitsbilder identifiziert werden. Doch woran erkenne ich, ob ich erkrankt bin ? Daher führen wir im Folgenden die ersten mahnenden Symptome zur Selbstdiagnose auf:

1. Angststörung:

Gerade bei Lehrerinnen und Lehrern ist die Angststörung relativ verbreitet. Typische körperliche Symptome sind:

  • Kopfschmerzen
  • Herzrasen
  • Atemnot
  • Schwindelgefühle
  • Schweißausbrüche
  • Die Betroffenen haben massive Angst vor Kontrollverlust, bekommen in alltäglichen Situationen Panik und können diese meist nur mit Hilfe einer vertrauten Person, Alkohol oder Beruhigungstabletten zähmen.

    2. Alkoholstörung:

    Die Flucht in den Alkohol wird oftmals von destabilisierten Persönlichkeiten genutzt und dient als eine Art letzte Zuflucht. Ernst zu nehmende Symptome sind dabei:

  • regelmäßiger Alkoholkonsum
  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • der Gedanke an Alkohol im Alltag
  • schlechte Laune ohne Alkohol
  • Das Krankheitsbild ist ähnlich dem des Alkoholismus, beschreibt jedoch nicht die vollständige Abhängigkeit, sondern die Tendenz dazu. Selbstdiagnosen können in diesem Fall sehr einfach gestellt werden, wenn man sein Verhältnis zum Alkohol einmal objektiv betrachtet.

    3. Depression:

    Die häufigste Ursache für eine Depression, ist die chronische Überbelastung am Arbeitsplatz oder im privaten Umfeld. Auffällig hierbei ist, dass Frauen mehr als doppelt so oft betroffen sind! Bei folgenden Symptomen sollten sie aufpassen:

  • nach einem erlittenen Trauma
  • vermehrter grundloser schlechter Laune
  • Antriebslosigkeit
  • Probleme bei der Konzentration
  • Gefühl von Überforderung
  • vermehrte Selbstzweifel
  • Depressionen sind mittlerweile medikamentös sehr gut behandelbar und können sogar vollständig wieder geheilt werden.

    Bei allen Erkrankungen gilt jedoch:

    Je früher erkannt, desto schneller gebannt! Versicherungstechnisch stellt eine Vorerkrankung natürlich immer einer Herausforderung dar, weshalb es sich in jedem Falle lohnt einen Fachmann zu kontaktieren und verschiedene Angebote zu vergleichen!

    In diesem Zusammenhang kann es auch von Vorteil sein, sich Gedanken über eine Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamtenanwärter und Beamten zu machen. So ist man im Fall der Fälle gut abgesichert.

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