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Beihilfe für Beamte

Geschätzte Lesezeit: 1-2 Minuten
Dez
22
2011

Die Beihilfe ist ein eigenständiges Fürsorgesystem. Sie unterstützt alle Beihilfeberechtigten finanziell im Krankheitsfall, Geburt oder Tod, indem sie ihnen einen bestimmten Prozentsatz ihrer Krankheitskosten bezahlt. Mit der Beihilfe kommt der jeweilige Dienstherr — dabei kann es sich um die BRD oder ein Bundesland handeln — seiner gesetzlich vorgeschriebenen Fürsorgepflicht nach.

Beihilfeberechtig sind:

  1. Alle Beamte (z.B. Lehrer)
  2. Personen im öffentlichen Dienst
  3. Richter
  4. Berufssoldaten, Soldaten auf Zeit und Soldaten im Ruhestand
  5. Versorgungsempfänger (z. B. Beamte im Ruhestand)

Jedes Bundesland hat seine eigene Beihilfeverordnung, die regelt, für welche Leistung und in welcher Höhe die Kosten übernommen werden. In der Regel (kann je nach Dienstherr variieren) bekommt jeder Beihilfeberechtige zunächst einen Beihilfesatz von 50%. Dieser kann sich aber durch unterhaltspflichtige Kinder weiter nach oben verändern. Für berücksichtigungsfähige Familienmitglieder wird ebenfalls Beihilfe bezahlt. Ihr Satz ist in der Regel höher, als der des entsprechenden Beihilfeberechtigten.

Berücksichtigungsfähige Familienmitglieder sind:

  1. Unterhaltspflichtige Kinder
  2. Ehegatten, deren Einkommen eine entsprechende Grenze nicht überschreitet. Diese Grenze wird von der jeweiligen Beihilfevorschrift festgelegt und liegt in der Regel bei 18.000,- € Bruttojahreseinkommen.

Die Beihilfeberechtigung erstreckt sich nur über den Zeitraum des Dienstverhältnisses. Wechselt ein Beihilfeberechtigter z.B. in ein normales Angestelltenverhältnis, verliert er seinen Beihilfeanspruch und wird versicherungspflichtig.

Man spricht bei der Beihilfe von einer „halben Versicherung“, da sie nur einen bestimmten Prozentsatz der Krankheitskosten abdeckt. Der jeweilige Beihilfeberechtigte muss sich für das prozentuale Restrisiko aus eigener Tasche absichern. Viele Versicherungsgesellschaften bieten dafür spezielle „Beamtentarife“ an.

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