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Der School-Leaks-Skandal — Leittragende: Schüler

Geschätzte Lesezeit: 1-2 Minuten
Mrz
23
2015

Der School-Leaks-Skandal — Leittragende: Schüler

23.03.2015 — Am vergangenen Mittwoch deckte das Tagesblatt einen absoluten Skandal rund um den Orientierungstest für Grundschüler auf. Offensichtlich konnten einige Lehrkräfte die, in ihren Augen teilweise amüsanten, Antworten nicht für sich behalten. Die Lehrergewerkschaft sieht allerdings davon ab die Tests erneut schreiben zu lassen, um den Kindern den erneuten Stress zu ersparen.

Der Test

Den Grundschulorientierungstest gibt es noch nicht allzu lange. Noch vor 10 Jahren reichte ein einfaches Gespräch mit den verantwortlichen Lehrern und dem Rektor, bei dem diese ihre Empfehlung einfach aussprachen. Heutzutage muss nach der 4. Klasse ein Test gemacht werden, beziehungsweise eine Reihe von Tests, die sich über zwei Wochen erstrecken und den Schülern bereits vor der Sekundarstufe schon einiges abfordern.

Schwarze Schafe

Nunja, wer schon einmal Klassenarbeiten von Grundschülern durchgelesen hat weiß, dass da manchmal schon wirklich witzige Sätze oder Verschreiber stehen können. Natürlich passiert so etwas bei wichtigen Tests noch leichter wegen der Aufregung. So auch in den Orientierungstests, doch diesmal waren die Fehler der jungen Schüler anscheinend so amüsant oder katastrophal, dass einige Lehrer nicht an sich halten konnten. Momentan wird noch die „undichte Stelle“ gesucht, denn ob die Verbreitung tatsächlich durch einige Lehrer vonstatten ging, ist nicht gewiss. An der Korrektur, beziehungsweise an dem ganzen Aufwand der Tests, sind jedoch extrem viele Personen beteiligt, sodass es schwierig ist den oder die Verantwortlichen ausfindig zu machen. Fakt ist jedoch: Wenn es tatsächlich Lehrer waren, haben diese ihre Berufsehre wirklich verletzt.

Keine zusätzlichen Tests

Natürlich sind es die Kinder, die darunter leiden, dass sich über ihre Ergebnisse lustig gemacht wird. Aber zumindest vor dem erneuten Stress will die Lehrergewerkschaft die Kinder bewahren. In den jungen Jahren über eine zweiwöchige Prüfungszeit zu kommen, bedeutet enormen Stress für die Meisten. Zwischen „es den Eltern recht machen“, dem Anfang der Pubertät und der Wichtigkeit für das weitere Leben, kann kein junger Schüler zusätzlich so etwas gebrauchen. 
Weiterführende Quellen zu diesem Thema:
tageblatt.lu badische-zeitung.de cicero.de

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